VOM WERT DER DINGE


 

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Es gibt keinen Abfall. Wer anders hinschaut, erkennt sein Potential und entdeckt seine verborgenen Werte. Unter Lärm und Staub, von Abbruchbaustellen bis zur Deponie, begleiten wir das Ballett der Maschinen. Die Schönheit dieser faszinierenden Prozesse lässt uns vergessen, dass auch Kulturgüter verloren gehen. Die Architektin Barbara Buser und der Musiker Balts Nill haben dies erkannt und handeln auf ihre Art.

Barbara Buser setzt bei Ihrer Arbeit «Bauabfälle» ein, wo immer es geht. Dank ihrer unkonventionellen Arbeitsweise finden wundersame Verwandlungen statt. So auch in der Musik von Balts Nill. Er benutzt alles, was klingt, nimmt die flüchtigen Momente des Lärms oder der Umgebung auf und verwandelt sie in Musik.

Vom Wert der Dinge spielt mit dem Zauber des wertschätzenden Blickes und Hinhörens: Abfall wird zu neuem Kulturgut, Lärm zu Musik, nutzlos gewordenes zur Ressource.

Buch, Regie und Montage: Anne-Marie Haller | Buch, Produzent und Produktionsleitung: Daniel Glauser | Kamera: Séverine Barde | Ton und Tonmix: Pascal Nater | Musik: Balts Nill und Mich Gerber | Technik und Lichtbestimmung: Peter Guyer, Ueli Müller, RecTv Bern | Stagiaire: Chloé Le Grand | Übersetzungen: Pierre Soltermann, Madeleine Williams | Grafik: Beatrix Nicolai
Mit: Barbara Buser und Balts Nill | Länge: 54′ | Eine Produktion von: © 2012 anda-production GmbH Bern | In Koproduktion mit: Schweizer Radio und Fernsehen, SRF
Mit Unterstützung von: Berner Filmförderung | FA BS/BL Audiovision/Multimedia | KulturStadtBern | Bundesamt für Umwelt BAFU | Ernst Göhner Stiftung | Bauteilnetz Schweiz | Gesellschaft zu Mittellöwen Bern und von vielen Privatpersonen  

 

Verleih: anda-production GmbH

Diesen Film können Sie im Shop  (siehe Menüleiste) bestellen.

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